| |
Im
Personalmanagement wird oft behauptet, dass die Produktivität gehemmt
ist. Untersuchungen in Österreich haben ergeben, dass bis zu 40% der
Arbeitszeit vergeudet werden. In anderen Ländern dürfte man zu ähnlichen
Ergebnissen gelangen.
Dieses
Problem wird nicht nur im Arbeitsablauf und in der mangelhaften Information
sichtbar. Ein ebenso grosses Problem stellt ein ganz anderer Bereich
dar. Aus Untersuchungen geht hervor, dass ein Anteil von 26% auf mangelnde
Motivation und Antrieb zurückgeführt werden kann.
„Viele
Mitarbeiter sind sehr positiv ihrem Unternehmen gegenüber eingestellt,
werden aber durch zahlreiche Probleme ausserhalb ihres Verantwortungsbereichs
gehindert, effizienter zu arbeiten.“ 1)
Motivation,
Antrieb und Kreativität erzeugen energetische Muster, die sehr stark
im Arbeitsteam ihre Resonanz finden. Es ist daher wichtig, neben der
fachlichen Qualifikation gerade in diesen Bereichen ein starkes Team
zu bilden.
Einen
Lösungsansatz versprechen herkömmliche Persönlichkeitstests durch Ankreuzen
in Fragebögen (Myers-Briggs, das Herrmann-Dominanz-Instrument, das Enneagramm,
…). Dies sind Methoden, die zum Teil einen Kontakt zwischen Proband
und Auswerter erfordern und die daher nicht vollkommen neutral sind.
Mit
der Methode |
|
| |
wird
ein gänzlich anderer Weg beschritten, der auf den energetischen Potenzialen
der Probanden beruht und die gegenseitige Beeinflussung in einer Gruppe
als geometrisches Modell eines kybernetischen Regelkreises am Bildschirm
beschreibt 2).
Dieses
Modell ist verblüffend einfach und daher leicht verständlich. Rechnerisch
und in der Darstellung allerdings besteht ein bedeutender Aufwand, der
durch das Computerprogramm TOMAS
abgearbeitet wird: Die bisher bekannten Rhythmen, wie diese in der Chronobiologie
als einem Teilgebiet der Periodenlehre in ähnlicher Weise als Schrittmacher
beschrieben werden, werden in einem Polarkoordinatensystem in Vektoren
(gerichtete Kräfte) zerlegt, wobei die Quadranten des Einheitskreises
Zustände definieren, wie in der Natur als „Jahreszeiten“ bekannt sind.
Dieses Modell benutzten der russische Mathematiker Kondratieff um 1920
und später der österreichische Wirtschaftswissenschaftler Schumpeter
für die Darstellung der Langzeitrhythmen in der Ökonomie.
Seit
Langem ist bekannt, dass die Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen
Zeitperioden sehr verschieden ist. 3) Warum dies so ist, kann
mit TOMAS grafisch verständlich dargestellt
und somit hohe Leistungsfähigkeit oder Beanspruchung zur Entscheidungsfindung
in Real-time aufgezeigt werden.
Es
kommen die Lagen der Energievektoren der Probanden zueinander, deren
Aspekte (Winkeldifferenzen) und Grössen (Radiendifferenzen) zur Auswertung.
Die zeitlichen Änderungen dieser Werte beschreiben signifikant sich
wiederholende Kurvenmuster. Damit ist es nach Vorgaben für ein angestrebtes
Ergebnis möglich, aus einem Pool von Probanden das für eine Aufgabe
optimale Team vorzuschlagen. Der Benutzer (Personalentwickler, Abteilungsleiter,
Projektmanager, Therapeut, Coach, Trainer,…) hat nun die Möglichkeit,
den Vorschlag durchzuspielen und aufgrund eigener Erkenntnisse zu modifizieren.
Da
die Optimierung einer (Sport-)Mannschaft unter Berücksichtigung der
„Ersatzbank“ zu einem bestimmten Zeitpunkt oder für eine längere Periode
errechnet wird, kann diese Methode auch dann angewendet werden, wenn
das „Team“ aus drei, oder gar nur zwei Personen besteht (Downsizing).
Anwendungsbeispiel: Mediation (Familientherapie, anwaltliche Hilfe),
Adoptiveltern/Eltern-Kind-Beziehung. |
|
| |
Produktdiversifikationen:
Das
Projekt sieht drei Produktgruppen vor, entsprechend den Anforderungen
an den Benutzerkreis angepasst:
Gruppe
A: „Plain User“
Gruppe
B: Therapeuten, Mediatoren, Trainer (Sport- und Ausbildungsbereich)
Gruppe
C: Personalberater
|
|