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Die Bioenergetischen RhythmenDie Methode der neuen, erweiterten Biorhythmik |
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Neue Chancen im Gesundheitswesen, in der Partnerschaft, im Bereich Human Resources. | |
| Der psychosomatische Zusammenhang Biorhythmik und Partnerschaft privat und im Beruf
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Die klassische Biorhythmik, wie sie Dr. Wilhelm Fliess vor nun 100 Jahren begründet hatte, nimmt im Bewusstsein der Menschen, die eine rein mechanistische und materialistische Betrachtungsweise hinter sich gelassen haben, ihren fixen Platz ein reicht das Wissen um die energetischen Veränderungen doch mindestens 5000 Jahre zurück. Jeder Mensch ist sich dessen bewusst, dass seine Kräfte im körperlich-seelisch-geistigen Bereich ständigen Schwankungen ausgesetzt sind. Man fühlt sich ja jeden Tag etwas anders: Einmal ist man erholungsbedürftig, und ein paar Tage später könnte man wieder Bäume ausreissen. Einmal ist man bestens gelaunt, und dann schlägt die Stimmung ohne ersichtlichen Grund plötzlich um. Einmal hat man das Bedürfnis, Informationen aufzunehmen, also zu lesen, und dann kann man sich wieder gut ausdrücken. Das sind die Auswirkungen einer energetischen Steuerung in uns, eines rhythmischen Auf und Ab unserer Kräfte. Diese Schwankungen zu beobachten und im Alltag zu beachten war bis vor kurzem der einzige Nutzen, den der Mensch aus der Biorhythmik ziehen konnte. Selbstverständlich werden die biorhythmischen Erkenntnisse heute auch von aufgeschlossenen Praktikern, die in Heilberufen tätig sind, beachtet, vor allem bei Therapeuten und Zahnärzten, vor Operationen und bei Kuren. Die Erweiterung der Fliessschen RhythmenlehreDass es heute aber noch viel weitreichendere Anwendungsmöglichkeiten gibt, ist dem österreichischen Biorhythmiker Max Uray zu verdanken. Aufbauend auf den Erkenntnissen des Schweizers Albert Dietziker, der in seinem "Institut für Chronobiologie" die Zusammenhänge der drei Grundrhythmen mit drei Funktionsbereichen der sogenannten "Herz-", "Kreislauf-" und "Kopf-Funktion" , mit den drei in der Psychologie bekannten Erbkreisen und mit der Prägung des Menschen bei seiner Geburt aufdeckte, stellte Max Uray die alte, Fliesssche Biorhythmik auf eine völlig neue Grundlage. Er beschrieb in Anlehnung an die Arbeiten von Albert Dietziker in einem zweibändigen, mittlerweile vergriffenen Grundlagenwerk "Biorhythmik die neue Dimension" (1990, Orac, Wien), dass die Biorhythmen (M = der männliche, 23-tägige Rhythmus / W = der weibliche, 28-tägige Rhythmus / I = der intellektuelle, 33-tägige Rhythmus) jenen drei Regelelementen entsprechen, die in jedem lebendigen Prozess anzutreffen sind. Die Biokybernetik weist darauf hin, dass jeder Prozess, der sich selbst steuert, auf einem Sensorium, einem Regulativum und einem Motorikum beruht. Diese drei Faktoren kann man überall in der Natur antreffen, wo sich Regelkreise bilden und durch Rückkoppelung stabilisieren bzw. optimieren. Max Uray zeigt aber auch den Zusammenhang mit den drei Intuitionsbereichen auf, wonach der Mensch Abweichungen vom sogenannten "Schönen", "Guten" und "Wahren" spürt. Diese drei Ideale sind ja die Eckpfeiler für unser Empfinden (W), für unsere Handlungen (M) und unser Denken (I). Auch in der Chaos-Theorie ist vom Zusammenwirken dreier unterschiedlicher Kräfte die Rede, wodurch sich Formen aufbauen und stabile Muster bilden. Erst mit der Erforschung der physiologischen und psychologischen Funktionen erlebte die klassische Biorhythmik ihren entscheidenden Durchbruch. Heute kann man erkennen, wie durch das Zusammenwirken der drei Grundrhythmen die einzelnen Funktionsbereiche gesteuert werden, die für den Stoffwechsel, den Kreislauf und das Nervensystem verantwortlich sind. Diesen drei Funktionsbereichen kann man die Prinzipien "Wärme", "Bewegung" und "Struktur" zuordnen. Dadurch ergibt sich ein Zusammenhang mit dem uralten Heilsystem des Ayurveda. Die Funktionsrhythmen, die durch das Zusammenwirken von je zwei der drei Grundrhythmen entstehen und sich wie bei den sogenannten "Interferenzrhythmen" üblich einmal aufschaukeln und dann wieder gegenseitig aufheben, entsprechen also dem dynamischen Aspekt der drei ayurvedischen Prinzipien. Die Funktionsrhythmen steuern mittels energetischer Impulse den Hormonhaushalt, wobei sich immer wieder abwechselnd Über- und Unterfunktionen in bestimmten zeitlichen Abständen aufbauen. Der Wechsel von aktiven zu passiven Phasen, von der Ladungs- zur Entladungsphase (und umgekehrt) entspricht jedesmal einem energetischen Umschaltprozess. Die beiden an einer Funktion beteiligten Rhythmen können sich je nach ihrer Stellung zueinander in ihrer Wirkung gegenseitig beeinträchtigen oder sogar neutralisieren. Viele gesundheitliche Störungen, aber auch der Verlauf von Krankheiten, die man mit der herkömmlichen Methode nicht erkennen konnte, lassen sich nun mit der neuen Biorhythmik erklären. Längere Belastungen, die ein bis zwei Wochen dauern, aber auch kurze, nur einen Tag oder ein paar Stunden anhaltende Einschränkungen oder energetische Einbrüche, lassen sich immer wieder in den einzelnen Funktionsbereichen beobachten. Jeder Mensch bemerkt diesen Wechsel in seinem Wohlbefinden.
Diese Belastungen, die man früher den einzelnen Rhythmen weder symptomatisch noch zeitlich zuordnen konnte, führten zu einigen abenteuerlichen Theorien, die aber nie völlig befriedigen konnten. So wurde beispielsweise behauptet, dass es einen vierten, "feinsinnlichen Rhythmus" gäbe, dessen Zyklusdauer 38 Tage dauert. Dass dieser vierte Rhythmus nicht zur kybernetischen Steuerung passt, erkannten ihre Erfinder damals noch nicht. Auch sollen an jedem Geburtstag alle drei Grundrhythmen neu zu schwingen beginnen, wodurch sich die auftretenden Störungen erklären liessen. Wer diese sogenannten "Sekundärrhythmen" in Bewegung setzt, wurde ebenfalls nie geklärt. Wenn man dieser Theorie folgt, müsste sich im Laufe der Jahre ein wahrer "Wellensalat" bilden, wobei dann an jedem Tag sämtliche Störungen, die möglich sind, auftreten. Woher die Sekundärrhythmen "wissen", dass sie in Schaltjahren noch einen Tag zuwarten müssen, bleibt auch unbeantwortet. Manche Theorien beruhen eben auf Unwissenheit ihrer Väter. Der psychosomatische ZusammenhangAus der Stellung der drei Grundrhythmen zueinander kann man erkennen, in welchem Bereich eine Funktion wirkt, wie lange diese Wirkung dauert und wie stark sie ist. Entscheidend dafür ist die energetische Ladung jedes einzelnen Rhythmus, das heisst, wie stark und in welcher Qualität das Bewusstsein, also das Wollen, das Fühlen und das Denken, auf die Physis des Menschen einwirkt. Dieser psychosomatische Zusammenhang kann nun durch die moderne Biorhythmik aufgedeckt werden. Man weiss mittlerweile, dass dieser Zusammenhang energetischer Natur ist, denn die Energie ist das Gemeinsame am grobstofflichen (Physis) und feinstofflichen (Psyche) Geschehen. Interessant ist vor allem die Tatsache, dass die "Nähe" eines Grundrhythmus zum Harmonierhythmus für psychosomatische Übertragungen verantwortlich ist. Störungen in einem der drei Bewusstseinsbereiche wirken sich dann in jenem Funktionskreis aus, der eine bestimmte Mindestnähe zum Harmonierhythmus aufweist. Mit den Methoden der modernen Biorhythmik, die erst durch das EDV-Programm B*E*R anschaulich werden, kann man Störungen im energetischen Bereich nicht nur nachvollziehen, sondern auch prognostizieren. So zeigen sich beispielsweise bei Migräneanfällen immer wieder bestimmte Muster, die aber von Mensch zu Mensch differieren. Im psychologischen Bereich zeigen sich diese Muster als bestimmte Haltungen, die man mit den Worten "ich will nicht denken oder fühlen" beschreiben lassen. Man kann durch die neuen Methoden auf die Stunde genau das Eintreffen und die Stärke des nächsten Migräneanfalls vorausbestimmen und entsprechend Vorsorge treffen. Durch die psychosomatischen Zusammenhänge lässt sich auch erklären, warum manchmal Gedanken zu Kopfweh führen, ein andermal wieder zu Atembeschwerden, zu Herzschmerzen, zu Verdauungsproblemen oder Durchblutungsstörungen, oder warum bestimmte Emotionen die Lebenskräfte steigern oder hemmen. Die richtige Medikatur nach chronobiologischen GesichtspunktenEbenso wie bei den drei Grundrhythmen gibt es bei den drei Funktionsrhythmen Aufbau- und Abbauphasen. Manche Symptome zeigen sich vor allem in Zeiten der Über- oder Unterfunktion: Damit muss die Verabreichung von Medikamenten darauf abgestimmt werden, ob sich beispielsweise die Stoffwechselfunktion in der Abbau- oder Aufbauphase befindet. In der Aufbauphase nimmt der Körper die Medikamente leichter auf, während sich die Zellen in der Abbauphase vom "Müll", der sich in der Aufbauphase angesammelt hat, wieder reinigen. Zu dieser Zeit muss die Dosierung erhöht werden, während man diese in der Aufbauphase wieder reduzieren kann. Selbstverständlich sind Aufbauphasen im Stoffwechsel-Zyklus für eine Gewichtszunahme, Abbauphasen aber für eine Fastenkur bestens geeignet. Vor allem dann, wenn sich der M-Rhythmus in der Aufbauphase befindet, verspürt man mehr Hunger als sonst. Bei der Kopffunktion zeigen sich die extremen Phasen entweder als Schmerzempfindlichkeit oder als Nervosität. Auch die Sinne zeigen Reaktionen auf Über- und Unterfunktionen. So kann sich beispielsweise die Seh- oder Hörleistung kurzzeitig verschlechtern, ebenso wie der Geruchs-, Tast- oder Geschmacksinn. Im Kreislaufbereich sind die Schwankungen in der Puls- und Atemfrequenz, im Atemvolumen, aber auch beim Blutdruck und beim Gefässtonus zu beobachten. Wenn die Kreislauffunktion "entlädt", schwitzt man leichter, man muss auch öfter "Wasser lassen", vor allem dann, wenn sich der W-Rhythmus in der passiven Abbauphase befindet. Während der Aufbauphase muss man die verlorene Flüssigkeit wieder zu sich nehmen. Bei Operationen ist zu beachten, in welchem Bereich der Eingriff erfolgen soll: im Kopf, in der Brust oder im Bauch bzw. an den Gliedmassen. Vor allem der Anästhesist muss sich vergewissern, ob sich die Stoffwechselfunktion in der Aufbau- oder Abbauphase befindet, um die richtige Dosierung für das Anästhetikum zu finden. Die Beachtung der Funktionsrhythmen kann bösen Überraschungen, vor allem bei Blutungen, Kreislaufzusammenbrüchen oder Herzstillstand, vorbeugen. Energetische Potentiale und Belastungen im Zusammenhang mit Zeugung und GeburtDass jeder Mensch unterschiedliche Potentiale im physischen, emotionalen und mentalen Bereich mitbringt, ist unbestritten. Alfred Dietziker zeigt gestützt durch Rupert Sheldrakes Theorie von den sogenannten "morphogenetischen Feldern", und weitgehend übersehen: in Henri Bergson's Werken der Intuitiven Philosophie wie "Materie und Gedächtnis" oder "Schöpferische Entwicklung" in deutschsprachiger Übersetzung bei Eugen Diederichs um 1912, in seinen "Erbkreisen" auf, dass diese Potentiale dem Kind bei der Zeugung mitgegeben werden. Die energetischen Potentiale, die man aus den Biorhythmen von Vater und Mutter "herauslesen" kann, übertragen sich auf das Kind. Wenn nun ein Mensch beispielsweise nur über ein schwaches emotionales Potential verfügt, wird seine Lebensaufgabe darin bestehen, diese Anlage zu verstärken. Er wird also mit "seinen Talenten wuchern", wie es in der Bibel heisst. Die moderne Biorhythmik kann aufdecken, warum manche Paare nur sehr schwer Kinder bekommen, obwohl jeder Partner für sich fruchtbar bzw. zeugungsfähig ist. Dietziker zeigt auch den Zusammenhang des rhythmischen Geschehens mit der Gefahr eines Abortus auf, mit den ersten Bewegungen des Kindes im Mutterleib und mit der Einleitung der Geburt, die früher, pünktlich oder später als berechnet erfolgen kann. Das Kind "meldet" bereits im Mutterleib durch rhythmische Steuerimpulse seine energetischen Zustände und Reifephasen. Mit der Methode der neuen, erweiterten Biorhythmik ist man in der Lage, bereits im Rhythmogramm der Mutter beim letzten Eisprung, bei der Empfängnis und ein bis zwei Tage vor der Geburt "angeborene" Funktionsbelastungen zu erkennen, die sich im Kind ein ganzes Leben lang störend auswirken können. Auch die Neigung zur Legasthenie und das Geschlecht des Kindes lässt sich frühzeitig feststellen oder nachvollziehen. Der 7. Rhythmus: Die neue Dimension der Modernen BiorhythmikDer endgültige Durchbruch gelang aber erst mit der vollständigen Aufdeckung und Beschreibung des siebenten, prozessualen Rhythmus, der für die spirituelle Entfaltung des Menschen zuständig ist. Mit diesem unregelmässigen "Harmonierhythmus" den man auch als holistischen Rhythmus bezeichnen könnte und der eine Zyklusdauer von 21.252 Tagen aufweist und dessen Frequenz knapp 38 Tage beträgt (eine logische Erklärung für die Phänomene, die man dem sogenannten "feinsinnlichen Rhythmus" zugeordnet hatte), begann ein "Quantensprung" für die Moderne Biorhythmik. Das Zusammenwirken der drei Bewusstseinselemente Wollen, Fühlen und Denken führt zu einem bestimmten Resultat, das sich in der jeweiligen Verfassung des Menschen auswirkt. Dabei lassen sich unterschiedliche Qualitäten und Intensitäten, mit denen die täglichen Ereignisse erlebt werden, erkennen. Forschungen haben ergeben, dass sich die einzelnen Lebensabschnitte des Menschen mit dem Zellerneuerungs-Zyklus (5,82 Jahre) und mit dem Sonnenflecken-Zyklus (11,64 Jahre) decken. Zeiten inneren Fortschritts oder Rückschritts, der Hemmung oder der Krisen, aber auch die Höhen und Tiefen des Lebens finden hier ihre Erklärung. Manische und depressive Phasen lassen sich ebenso erkennen wie verinnerlichte oder veräusserlichte, introvertierte oder extravertierte Zeiten. Interessant ist, dass sich im Laufe eines "biorhythmischen Lebens", das 58,2 Jahre lang dauert, die Stellung der drei Rhythmen zueinander niemals wiederholt, dass also an jedem Tag eine neue energetische Situation herrscht. Man kann sagen, dass das biorhythmische Leben keinesfalls "langweilig" wird immer passiert etwas Neues in uns, auch wenn die Schwingungen der einzelnen Grund- und Funktionsrhythmen stets von neuem beginnen. In der sich immer wieder verändernden Qualität, mit der jede Wiederholung erlebt wird, liegt die Chance für einen Lernprozess, vorausgesetzt, der Mensch wird sich dessen bewusst. Biorhythmik im zwischenmenschlichen BereichDie vollen Möglichkeiten der modernen Biorhythmik lassen sich zweifellos im zwischenmenschlichen Bereich ausschöpfen. Bei der zunächst dreijährigen Entwicklung des EDV-Programms wurde nach und nach eine neue Methode erkannt, die sich vor allem in der Wirtschaft und in der Personalberatung allmählich durchsetzt. Mit TOMAS, dem TeamOptimierungs- und ManagementAnalyseSystem, werden auf einfache Weise die energetischen Gegebenheiten zwischen mehreren Menschen in einem Team aufgezeigt. Max Uray: "Eines Tages kam Werner Mraz, ein EDV-Spezialist, auf mich zu und bot mir sein Know-how als Systemanalytiker an. Er hatte irgendwo noch ein Exemplar meiner "Biorhythmik" bekommen und sofort die immense Bedeutung dieser modernen Biorhythmik für die Zukunft erkannt. Daraufhin begann eine äusserst fruchtbare Zusammenarbeit, aus dem das neue, innovative und auf modernster Technologie beruhende B*E*R-Programm resultiert." Jetzt ist es nicht nur möglich, die Aspekte im Bereich zwischenmenschlicher Beziehungen aufzuzeigen, die für das "Funktionieren" einer Partnerschaft im Bereich des Wollens, Fühlens und Denkens ausschlaggebend sind, sondern auch in klarer und einfacher Weise die zeitlichen Veränderungen darzustellen, denen eine jede Partnerschaft unterliegt. Man kann in anschaulichen Bildern erkennen, wie sich eine Beziehung in energetischer Hinsicht immer wieder verändert, wann Phasen gemeinsamer Qualität und Intensität gegeben sind, mit denen die täglichen Ereignisse erlebt werden. Bei den meisten Paaren wechseln sich Zeiten weitgehender Übereinstimmung immer wieder mit Zeiten der Entfremdung ab. Man kann Krisen in der Beziehung nicht nur nachvollziehen, sondern auch im vorhinein erkennen. Auf einen Blick kann man sehen, ob die Störungen der Harmonie durch das Wollen, Fühlen oder Denken hervorgerufen werden, in welchem Bereich sie sich auswirken und wie lange sie dauern. Auch das Phänomen, dass jeweils ein bestimmter Partner ohne offensichtlichen Grund im einen oder anderen Bereich dominiert, findet hier seine Erklärung. Es hat sich als günstig herausgestellt, wenn die Frau im Bereich des Fühlens (weiblicher Rhythmus) das Sagen hat, während der Mann die Beziehung eher im Bereich des Wollens (männlicher Rhythmus) anführen sollte. Mit dem B*E*R-Programm kann man für zwei oder mehrere Menschen in einem Team eine Rhythmenkombination darstellen. Man kann auf einen Blick erkennen, welche Möglichkeiten für diese Menschen an einem bestimmten Tag gegeben sind. Interessant ist aber die Analysemöglichkeit, die sich aus der Stellung und Grösse der Harmonierhythmen von zwei Menschen ergibt. Es zeigt sich ein individueller "energetischer Fingerabdruck", der von Partner zu Partner differiert und sowohl im qualitativen als auch im quantitativen Bereich typische, sich wiederholende Muster aufweist. Kein Paar gleicht einem anderen, und in jeder Beziehung ergeben sich andere Möglichkeiten. Interessant sind die psychodynamisch-bioenergetischen Methoden für die Wirtschaft, vor allem bei der Einstellung neuer Mitarbeiter, für die Analyse des Betriebsklimas und für die Teamzusammenstellung und -optimierung. Überall dort, wo mehrere Menschen auf engem Raum zusammenleben oder zusammenarbeiten, kann die B*E*R wertvolle Kennziffern und Aussagen liefern. Die Vorteile für die HeilberufeIm Bereich des Gesundheitswesens und der Therapie ergeben sich neben den oben angeführten Hinweisen weitreichende Möglichkeiten in der täglichen Praxis. Der Therapeut kann erkennen, welche grundsätzlichen energetischen Aspekte zwischen ihm und seinem Patienten bzw. Klienten vorliegen, ob diese harmonisch oder disharmonisch sind, ob eine Verstärkung oder eine Ergänzung in den verschiedenen energetischen Bereichen möglich ist oder nicht. So können wichtige, für den Heilungsvorgang entscheidende Informationen im einen Fall auf der physischen, im anderen auf der emotionalen oder auf der mentalen Ebene weitergegeben werden. Manchmal ist es gut, zuzuhören, manchmal kann man durch gezielte Fragen oder Hinweise einen Heilungsprozess initiieren oder beschleunigen. Manchmal überträgt sich einfach die gute Laune auf den Patienten, während es ein andermal angebracht erscheint, ihn mit seiner eigenen negativen Haltung zu konfrontieren. Jeder erfahrene Therapeut spürt ohnehin, wann und wie er etwas tun oder lassen kann vorausgesetzt, seine Instinkte lassen ihn nicht im Stich. Ein anderer Gesichtspunkt ergibt sich aus der Tatsache, dass der Patient seine Symptome nicht an allen Tagen gleichermassen zeigt, dass diese einmal stärker, ein andermal wieder schwächer in den Vordergrund treten. Auch der Therapeut ist nicht zu jeder Zeit gleicherweise in der Lage, Energien oder Informationen auf den Patienten zu übertragen. Wenn ein Therapeut die biorhythmischen Gesichtspunkte berücksichtigt, wird er auf jeden Fall bessere Ergebnisse erzielen, sich manchen Leerlauf ersparen und effizienter arbeiten. |
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